Alle Kurse sind von der

Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 20 Punkten zertifiziert

mdap
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10315 Berlin

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Kurse

Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, jeweils Freitag/Samstag mit je 8 Fortbildungseinheiten zu 45 Minuten statt.

Beginn ist am 1. Tag um 14:00 Uhr und am 2. Tag um 08:00 Uhr im Tagungssaal des Hotels "Zum Bär", Markt 8/9, 06484 Quedlinburg, Tel. 03946/7770.

Wenn nicht anders angegeben, sind die Kurse mit 20 Punkten von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifiziert bzw. ist die Zertifizierung beantragt.


 

K 411  18./19.01.2019
Was man sich so alles trauen kann …
Dipl. Psych. Birgit Leifeld, Sörup

… wenn Selbstabwertungen, die Angst vor Kritik,  Ablehnung und Zurückweisung und das damit verbundene Vermeidungsverhalten den Kontakt und die Beziehungen zu anderen Menschen nicht mehr beherrschen. Menschen mit selbstunsicher-vermeidendem Persönlichkeitsstil nehmen sich als Unzulänglich und unattraktiv wahr und befinden sich in einem vermeidenden und distanzierten Selbstschutzmodus. Sie nehmen in der Interaktion mit anderen Menschen häufig ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht wahr., vermeiden soziale Situationen aus Sorge vor Kritik und Ablehnung und befinden sich im Bewältigungsmodus der Unterwerfung. Zum Durchbrechen des Teufelskreises von negativer Selbstwahrnehmung, Vermeidung von sozialem Kontakt und Verlust an Fertigkeiten finden schematherapeutische Elemente, emotionsfocussierte sowie erlebnisorientierte Techniken und der Aufbau von Skills Anwendung. Und was man sich danach so alles trauen kann.....erfahren Sie es selbst und vermitteln es erfolgreich anderen!

 

K 412  18.-20.01.2019
Therapieanträge, Obergutachten und andere Katastrophen
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Andreas Schulze, Wolfsburg

Ausgehend von Musterbeispielen werden für alle F-Diagnosegruppen Algorithmen für die Antragstellung entwickelt. Besonderes Augenmerk wird auf die Gratwanderung zwischen individuellen, patientengerechten Formulierungen und allgemeinen, therapieprozess-relevanten Ausführungen gelegt. Wissen für den Umgang bei Ablehnungen durch Gutachter, Einleitung von Verfahren für Obergutachten und deren erfolgreiche Abwicklung wird vermittelt. Ziel: Jeder Teilnehmer geht nach drei Tagen mit einem fundierten Handlungswissen und einem klaren und zeitökonomischen Leitfaden zum Erstellen seiner Anträge nach Hause.
Wichtig:
Unbedingt Notebook mitbringen, dazu eigene fertige und noch zu schreibende Anträge!
30FBP

 

K 410  08./09.02.2019
Wie Ermittler ticken – Gefährdungdanalysen, Vernehmungsmethoden, Profilingideen
KHK Axel Petermann, Bremen

Wie gefährlich ist das Verhalten des (Ex-)Partners oder von Stalkern? Wann wird aus der Suche nach Nähe eine tödliche Gefahr? Welche Bedürfnisse haben potentielle Täter dieser Couleur? Welche Hilfestellungen können Therapeuten in solchen Situationen anbieten? Welche Gesprächstechniken und Methoden des Profilings bieten sich an, um in verschiedenen Behandlungsszenarien suggestivfrei Infomationen von Patienten für therapeutische Überlegungen zu erlangen?

 

K 413  15./16.02.2019
Schematherapie Praxiskurs (Schwerpunkt Stühlearbeit)
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin

Das „Handwerkszeug“ der Schematherapie wird vermittelt, die Arbeit mit inneren Anteilen in der Stühlearbeit (Modusmodell), emotionsfokussierende  und regulierende Techniken sowie ressourcenaktivierende Beziehungsgestaltung werden demonstriert und in Rollenspielen geübt;  für den in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin veranstalteten Kurs erhalten Sie eine Bescheinigung entsprechend den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie.

 

K 414  01./02.03.2019
Energetisch Psychotherapie bzw. Klopfmethoden – imaginative Konfrontation und sensorische Stimulierung
Dipl.-Psych. Christof Eschenröder, Bremen

Methoden der Energetischen Psychotherapie helfen, durch die Stimulierung von Akupunkturpunkten und Selbstakzeptanzübungen belastende Gefühle zu vermindern und hilfreiche Gedanken und Vorstellungen zu stärken. Standardmethoden von Gary Craig (EFT) und Fred Gallo sowie Konzepte von Michael Bohne werden vermittelt. Forschungsergebnisse und theoretische Grundlagen werden dargestellt.

 

K 415  15./16.03.2019
Traumatherapie-Baukasten
Dipl.-Psych. Karen Schubert - Quedlinburg

Das anwendungs- und praxisbezogene Seminar fokussiert die Zusammenstellung eines individualisierten und für den jeweiligen Professionellen routiniert und sicher handhabbaren Methodenkoffers für den täglichen Einsatz in der eigenen Berufspraxis.
Theoriebasiert werden verschiedene Erklärungsmodelle, auch insbesondere im Rahmen bestehender Komorbidität, abgeglichen und als handlungsrelevante Grundlage betrachtet.
Erarbeitung von therapeutisch-alltagsbezogenen und anwendungsorientierten Strategien und Methoden zum vertiefungsübergreifenden Umgang mit Traumatisierungen und Traumafolgestörungen

 

K 416  29./30.03.2019
Schematherapie Praxiskurs (Schwerpunkt Imagination)
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin

Das „Handwerkszeug“ der Schematherapie wird vermittelt. Die Balance von wertschätzendem Reparenting und empathischer Konfrontation, Fallkonzeption, Techniken wie Affektbrücke (Imagination) und Schema-Memo werden demonstriert und in Rollenspielen geübt. Für den in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin veranstalteten Kurs erhalten Sie eine Bescheinigung entsprechend den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie. 

 

K 417  29./30.03.2019
IMPACT-Workshop
Dipl.-Psych. Katja Schnall, Dresden

Durch den Einsatz von spielerisch leichten, einfachen kreativen Impacttechniken, die Patienten und Therapeuten Spaß machen, verdeutlichen Sie deren Situation. Emotional aufgeladene Bilder zum Anfassen führen zum Erkennen von Zusammenhängen oder die Folgen des Handelns unübersehbar vor Augen und machen sie sensorisch erlebbar. Mit den Impact-Techniken generieren Sie einprägsame Erlebnisse mit kreativen Bildern, Symbolen und Metaphern, die alle Sinne ansprechen, die emotionale Beteiligung, die Veränderungsbereitschaft steigern und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Je eindrücklicher ein Gedanke vermittelt wird, umso tiefer wirkt seine Verankerung im Empfänger.

 

K 418  10./11.05.2019
Hypnose - Aufbaukurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

Wiederholung der basics der Hypnotherapie nach Milton Erickson; Erarbeitung eines posthypnotischen Auftrags; Visionstechnik; Methoden aus NLP; Entwicklung und Einsatz von Metaphern
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2017 35120

 

K 419   10.-12.05.2019 
QEP last minute bis zur Zertifizierung – damit wir weiter vernünftig arbeiten können (das QEP-basierte QM-System von mdap)

Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Andreas Schulze, Wolfsburg
Qualitätssicherung als hohes Gut; für alle Qualitätsziele werden Vorschläge unterbreitet, die im Kurs übernommen oder individuell angepasst werden können; Informationen zur Zertifizierung
Ziel: in drei Tagen zum fertigen Handbuch
Unbedingt Notebook mitbringen!

 

K 420  24.-25.05.2019
Meditation - vom Tun, Nichts-Tun und Nicht-Tun
Prof. Dr. Norbert W. Lotz, Ph. D., FIRST-Institut, Frankfurt/Main

Meditieren liegt im Trend. Meditieren ist fester Bestandteil achtsamkeitsorientierter Psychotherapien geworden. Meditieren stellt eine zentrale Möglichkeit bei der Burn-out-Prophylaxe dar, stärkt und entfaltet unsere persönlichen Potenziale.
Im Kurs werden die verschiedenen Meditations-Verfahren dargestellt, evaluiert und praktiziert. Anwendungen in Psychotherapie, Beratung und Coaching werden aufgezeigt.

 

K 421  14./15.06.2019 
Es ist kaum auszuhalten – neue Wege in der Schmerztherapie
Dr. Uwe Niederberger, Kiel und Prof. Dr. Peter Kropp, Rostock

Psychobiologie; Klassifikation und Pathophysiologie; Schmerzdiagnostik;  Schmerzbehandlungsansätze: Patientenschulung, operante Techniken, Desensibilisierungstechniken, kognitive Techniken, Schmerz- und Stressimmunisierung, Biofeedbacktraining, multimodale Therapieprogramme, Reizverarbeitungstraining

 

K 422  14./15.06.2019 
Achtsamkeit (auch) jenseits der Yoga-Matte – Einfache Yoga- und Qi Gong-Übungen zur Selbstfürsorge und zur handlungsgeleiteten kognitiven Umstrukturierung

Prof. Dr. Norbert W. Lotz,  Ph.D., FIRST-Institut, Frankfurt/Main

Nach dem Besuch dieses Kurses werden und können Sie eigentlich nicht mehr sagen, dass Sie keine Zeit und Gelegenheit haben, Yoga oder Qi Gong zu üben. Mannigfaltige Möglichkeiten werden aufgezeigt, Übungen mit kurzer Zeitdauer an vielen Orten ohne besondere Kleidung zu praktizieren. Der Alltag wird zum Übungsfeld für Achtsamkeit und zielgerichtete enaktive Repräsentation.

 

K 423  14./15.06.2019 
„Alles Plausi - oder was?“
Dipl.-Psych. Daniela Ehrenberg, Wolfsburg

Was ist die rechtliche Grundlage von Plausibilitätsprüfungen? Was ist bei der Abrechnung von psychotherapeutischen Leistungen zu beachten? Was passiert bei einer Plausibilitätsprüfung und warum gibt es diese? Was wird bei einer Plausibilitätsprüfung eigentlich geprüft und wann gilt eine Abrechnung als inplausibel? Welche Konsequenzen kann dies haben und welche Veränderungen und Neuerungen gibt es zwischenzeitlich?
Praktisches Wissen zur Abrechnungsoptimierung und Abrechnungserleichterung, um Plausibilitätsprüfungen vorzubeugen.

 

K 424D  14.06.2019
Jazznacht in der Münzenberger Klause mit den Dreamboat Ramblers
mdap lädt ein, keine Kursgebühr, keine FBP; Anmeldung erbeten

 

K 425  20.-22.06.2019
Man muss nicht immer im eigenen Bett schlafen…
Dr. Frank Schirmer und Dipl.-Psych. Johannes Möbius, Dresden

Warum in die Ferne schweifen – auf den Spuren der Romantiker.
Nach Brocken und weißen Alpengipfeln wollen wir nun den Blick auf ein besonderes Kleinod heimischer Landschaft richten – das Elbsandsteingebirge. Eine intensive Landschaft, die auf kleinem Gebiet eine große Vielzahl an Formen und Entdeckungsräumen bereithält und uns die Möglichkeit für Außen- wie Innensichten bietet. Was ganze Generationen von Künstlern, Kletterern und Erholungssuchenden anzog, wollen wir auf stillen Pfaden entdecken, verbunden mit Achtsamkeitsarbeit, Meditationsübungen und -texten. Übernachten wollen wir dabei traditionell in „Boofen“ – trocken behaglich aber dennoch mitten im Naturraum unter Felsdächern im Freien (Isomatte, Schlafsack und alles persönlich Notwendige sind entsprechend im Rucksack selbst zu tragen).
keine FBP

 


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