Alle Kurse sind von der

Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 20 Punkten zertifiziert

mdap
Kressenweg 39A
12623 Berlin

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Telefax: 030/ 5437 9805
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Kurse

Die Kurse finden, wenn nicht anders angegeben, jeweils Freitag/Samstag mit je 8 Fortbildungseinheiten zu 45 Minuten statt.

Beginn ist am 1. Tag um 14:00 Uhr und am 2. Tag um 08:00 Uhr im Tagungssaal des Hotels "Zum Bär", Markt 8/9, 06484 Quedlinburg, Tel. 03946/7770.

Wenn nicht anders angegeben, sind die Kurse mit 20 Punkten von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifiziert bzw. ist die Zertifizierung beantragt.


 

K 426  13./14.09.2019                                                Die besondere Reihe
Das Leben ist ein Spiel - spielerisch therapieren mit Methoden der personenzentrierten Spieltherapie
Dipl.-Psych. Sascha Neumann , Berlin

Das Kind in Dir will spielen. Spielen ist Leben lernen. Die Spieltherapie ist eines der wichtigsten Kindertherapieverfahren, das zurzeit existiert. In diesem Angebot geht es um diese heilungsfördernden Merkmale der Spieltherapie. Eine der Haupttätigkeiten für Kinder ist das Spiel – so lernen wir, so reifen wir, so entwickeln wir uns. Die Fähigkeit zu spielen löst innere und äußere Konflikte und führt letztlich zu einer Persönlichkeitsentwicklung. Diese Methoden lassen sich leicht vom Kind auf den Jugendlichen und schließlich auf den Erwachsenen übertragen. Zwei Tagen spielerische Selbsterfahrung!

 

K 427  13./14.09.2019
"Des Weisen Herz ist wie ein Spiegel“ (Zhuangzi)
Einführung in das Denken und die Praxis der Chinesischen Medizin

Dipl.-Biol. Christina Oxfort, Ph. D.,Bad Vilbel

Die Ideen und Methoden der Chinesischen Medizin, getragen von bildreicher Poesie, sind eine Fundgrube von Weisheiten. Im Mittelpunkt des Seminars steht das Modell der fünf Wandlungsphasen als Lebensleitfaden mit seinen bewährten Konzepten (Akupressur, Moxibustion, Qi Gong, Selbstmassage, Achtsamkeitsübung und Diätetik) zur Regulation von Emotionen, Selbstwerdung und freien Entfaltung.

 

K 428  27.-29.09.2019
Therapieanträge, Obergutachten und andere Katastrophen
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Andreas Schulze, Wolfsburg

Ausgehend von Musterbeispielen werden für alle F-Diagnosegruppen Algorithmen für die Antragstellung entwickelt. Besonderes Augenmerk wird auf die Gratwanderung zwischen individuellen, patientengerechten Formulierungen und allgemeinen, therapieprozess-relevanten Ausführungen gelegt. Wissen für den Umgang bei Ablehnungen durch Gutachter, Einleitung von Verfahren für Obergutachten und deren erfolgreiche Abwicklung wird vermittelt. Ziel: Jeder Teilnehmer geht nach drei Tagen mit einem fundierten Handlungswissen und einem klaren und zeitökonomischen Leitfaden zum Erstellen seiner Anträge nach Hause.
Wichtig: Unbedingt Notebook mitbringen, dazu eigene fertige und noch zu schreibende Anträge!

30 FBP

 

K 428A  27./28.09.2019
Der Psychotherapeut zwischen medizinischem Engagement und Selbstfürsorge
Dipl.-Psych. Daniela Ehrenberg, Wolfsburg

Selten sind Psychotherapeuten in Selbstfürsorge genauso gut ausgebildet wie in ihrem Richtlinienverfahren. Der diesbezügliche Blick auf die eigene Praxis ist für viele Psychotherapeuten immer noch ungewohnt. Im Gegensatz zur USA wird in Deutschland die Profitabilität der psychotherapeutischen Arbeit kaum diskutiert und der diesbezüglichen Selbstfürsorge kein Raum gegeben. Bereits kleine gesetzliche Änderungen haben große Auswirkungen auf die Situation der Praxen. Deswegen lohnt es, sich Gedanken darüber zu machen, was es bedeutet, langfristig „marktfähig“ zu werden oder zu bleiben und wie man mit dem Spannungsfeld zwischen der eigenen Rolle als „Helfer“, „Begleiter“ und „Unterstützer“ einerseits und „Unternehmer“ andererseits umgehen möchte. Gleichzeitig soll auch ein Problembewusstsein für diese Haltung und Vermarktung von Mensch/ Patient in unserem Gesundheitssystem geschärft werden.

 

K 429  12.-19.10.2019                                                Die besondere Reihe
Auf und davon - oder: Wie verändert der Kontext (hier Katamaran) unser Erleben und Verhalten
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin

ab/an Split, Kroatien

Kursgebühr 1350,-Euro incl. Vollverpflegung an Bord und Skipper; eigene Anreise;
Das Schiff mit klaren räumlichen Grenzen erfordert den Blick auf die eigenen Bedürfnisse bei gleichzeitiger Beachtung zwischenmenschlicher Belange.
Der Kontextwechsel auf dem Schiff garantiert die Voraussetzung für hohe Effektivität und Nachhaltigkeit dieser auf Selbsterfahrung und Erweiterung der therapeutischen Kompetenzen ausgelegten Veranstaltungswoche.
Die Auseinandersetzung mit elementaren Bedürfnissen, die Sicherheit, Verpflegung und Autonomie sowie die Anwendung gesunder Abgrenzungsmechanismen stehen ebenso im Mittelpunkt, wie die Kunst, die Balance zwischen individuellen Belangen und Anforderungen von außen (hier: Wind, Wetter, Team../ zuhause der Patient, Gutachter…) zu finden.
Trainiert wird auch ein adäquater Umgang mit Belastungssituationen (Umstellungssituationen, Konflikten, Hochstressphasen etc.) was im Späteren wesentlich zur Zufriedenheit und Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Einzelnen beiträgt.
Keine Segelkenntnisse erforderlich! – Keine FBP

 

K 430  12.-19.10.2019
See-Fasten
Dr. Dipl.- Psych. Mareike Scheidig, Berlin

ab/an Split, Kroatien

Kursgebühr 1350,-Euro incl. Verpflegung an Bord und Skipper; eigene Anreise;

Fasten Selbsterfahrung an Bord des Katamarans – damit wir auch bei diesem Thema für Patienten kompetent sind. Ein Erleben von Fasten als alltagstaugliches Instrument, um Selbstheilungskräfte anzuregen, den Körper zu entstressen und „nebenbei“ ein paar Gramm zu verlieren. Der Kontextwechsel auf dem Katamaran ist hilfreich, eventuelle Fasten-„Durststrecken“ auch mit dem Erlernen von Segelfertigkeiten zu füllen.
Im Idealfall erleben wir, dass die leistungssteigende Wachheit nicht nur an den seglerischen Anforderungen und die Euphorisierung nicht nur an der schönen Landschaft der Inselwelt liegt.
Es besteht die Wahlmöglichkeit zwischen 2 zu 5 Fasten, alternierendem Fasten und 16 Stunden-Fasten, je nach individuellen Vorerfahrungen und Bedürfnissen.
Keine Fasten- und Segelkenntnisse erforderlich! – Keine FBP

 

K 431  08./09.11.2019
Wenn der Staatsanwalt 4x klingelt - rechtliche Aspekte in und um Psychotherapie
Dipl.-Jur. Rüdiger Otto, Göttingen

Sicherheit gewinnen durch Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung zum Thema Schweigepflicht, Schutz von Patientendaten, Auskunft gegenüber und Umgang mit Ämtern, MDK und Ermittlungsbehörden, auch im Hinblick auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO); korrektes Handeln bei Patientensuizid und bei Wissen um Straftaten; Vertragsgestaltung rund um die Praxisübergabe unter Berücksichtigung von Jobsharing; praktische Fallbeispiele

 

K 432  08./09.11.2019
Psychologische Beeinflussung von Menschen am Beispiel der Zersetzungsstrategien der Staatssicherheit der DDR
Dr. med. Karl-Heinz Bomberg, Berlin

Wie funktioniert Zersetzung? Unterschiedliche psychische und physische Folgen bei Zersetzungsopfern mit und ohne Haft, gestufte Repressionen im Geltungsbereich des Strafrechtes und im zivilen Bereich.
Umgehung geltenden Rechts, verdeckte Informationsgewinnung, Anwenden von psychologischen Wissen zum Destabilisieren der Opfer, wie ungültig machen der Wahrnehmung, Isolation, Zerstörung des sozialen Umfeldes.
Die Spezifik des psychotherapeutischen Arbeitens mit Zersetzungsopfern, Psychiatrieopfern, Opfern von Zwangsadoption und Kinder von Tätern.
Fallbeispiele zu Depressionen, Klaustrophobie, Misstrauen und psychosomatischen Störungen als Zersetzungsfolgen.

K 433  22./23.11.2019
Schematherapie – eine Einführung
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin

Durch imaginative Verfahren werden die „wunden Punkte“ der Kindheit wieder erlebbar. Diese Verhaltensmuster bekommen Sinn, wenn wir die Notlage verstehen, unter der sie entstanden sind. In diesen selbstschädigenden Prozess wird eingegriffen. Bisher ungenutzte Ressourcen werden aktiviert.

 

K 434  22./23.11.2019
Cold Reading – die Technik des Hellsehens im therapeutischen Kontext
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau

Darstellung der psychologischen Bausteine, die auch von „Hellsehern“, „Wahrsagern“ etc. benutzt werden, um den Eindruck zu erwecken, Gedanken lesen zu können und „alles“ über den Klienten zu wissen; Teile daraus können für psychotherapeutische Zwecke utilisiert werden, vor allem zum schnellen Aufbau von Rapport; viele Übungen

 

K 435  06./07.12.2019
Meditation - vom Tun, Nichts-Tun und Nicht-Tun
Prof. Dr. Norbert W. Lotz, Ph. D., Frankfurt/Main

Meditieren liegt im Trend. Meditieren ist fester Bestandteil achtsamkeitsorientierter Psychotherapien geworden. Meditieren stellt eine zentrale Möglichkeit bei der Burn-out-Prophylaxe dar, stärkt und entfaltet unsere persönlichen Potenziale.
Im Kurs werden die verschiedenen Meditations-Verfahren dargestellt, evaluiert und praktiziert. Anwendungen in Psychotherapie, Beratung und Coaching werden aufgezeigt.

 

K 436  17./18.01.2020
Wenn der Wespenstich zur posttraumatischen Belastungsstörung wird – Sozialmedizinisch erweiterte Kompetenzen für Psychotherapeuten
Dr. Werner Traub, Serrahn

Auch psychologische Psychotherapeuten werden mit den sozialrechtlichen Problemen der Patienten konfrontiert. Hierzu gehören Arbeitsunfähigkeit, Rentenbegehren, das Opferentschädigungsgesetz, Anträge beim Versorgungsamt, Sozialgerichtsverfahren und mehr. Deshalb gibt der Dozent einen Überblick über die Sozialmedizin und danach werden anhand von Fallbeispielen die Auswirkungen sozialrechtlicher Verfahren auf die Psychotherapie beleuchtet. Ferner werden die verschiedenen Anfragen/Formulare von Behörden vorgestellt und die Teilnehmer lernen, diese ohne Schaden für den Pat. und trotzdem korrekt auszufüllen bzw. frei zu beantworten. Klingt trocken und langweilig. Wird aber lustig. Versprochen!
Eigene Fälle können bis 2 Wochen vor Kursbeginn zur Besprechung eingereicht werden.

 

K 437  17./18.01.2020                                                Die besondere Reihe
Ich sehe was. Was Du nicht siehst.
Dipl.-Psych. Daniela Klöber-Obst, Berlin

Einblick in theoretische Hintergründe der Kunsttherapie und das Spannungsfeld, das die Verbindung von Kunst und Therapie eröffnet; gewünscht sind Neugier auf den Zugang zum besonderen Gestaltungs-Freiraum, der durch den Umgang mit Materie in einer therapeutischen Triade entfaltet werden kann, Mut und Offenheit, Störungs-Bilder Gestalt annehmen zu lassen; Impulse für eine Integration kreativer Medien in den eigenen therapeutischen Arbeitsprozess
Keine künstlerische Vorerfahrung erforderlich!

 

K 438  31.01./01.02.2020                                           Die besondere Reihe
Das ist der (weiße) Gipfel!
Dr. Frank Schirmer und Johannes Möbius, Dresden

Treffpunkt im Tagungshotel bereits 13:00 Uhr; gemeinsame Fahrt zum Fuß des Berges, Gruppenaufstieg auf den Brocken mit Achtsamkeitsarbeit, Meditationsübungen und Meditationstexten; was kommt nach dem Gipfel; wo ist mein Lebensgipfel; Übernachtung auf dem Brocken (Brocken-Hotel Tel.-Nr.: 039455 120 oder mail info@brockenhotel.de ist von den TN selbst zu organisieren; mdap hat ein Kontingent gebucht); Wanderschuhe, Winterkleidung, Getränke und Imbiss für Auf- und Abstieg mitbringen! Kein Gepäckservice.

 

K 439  14./15.02.2020
Schematherapie Praxiskurs (Schwerpunkt Stühlearbeit)
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin

Das „Handwerkszeug“ der Schematherapie wird vermittelt, die Arbeit mit inneren Anteilen in der Stühlearbeit (Modusmodell), emotionsfokussierende und regulierende Techniken sowie ressourcenaktivierende Beziehungsgestaltung werden demonstriert und in Rollenspielen geübt; für den in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin veranstalteten Kurs erhalten Sie eine Bescheinigung entsprechend den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie.

 

K 440  14/15.02.2020
Wie Ermittler ticken – Gefährdungsanalysen, Vernehmungsmethoden, Profilingideen
KHK Axel Petermann, Bremen

Wie gefährlich ist das Verhalten des (Ex-)Partners oder von Stalkern? Wann wird aus der Suche nach Nähe eine tödliche Gefahr? Welche Bedürfnisse haben potentielle Täter dieser Couleur? Welche Hilfestellungen können Therapeuten in solchen Situationen anbieten? Welche Gesprächstechniken und Methoden des Profilings bieten sich an, um in verschiedenen Behandlungsszenarien suggestivfrei Informationen von Patienten für therapeutische Überlegungen zu erlangen?

 

K 441  28./29.02.2020
Ich versteh‘ die Jugend nicht …
Dipl.-Psych. Katja Sachse und Dipl.-Psych. Johannes Möbius, Dresden

Ich versteh die Jugend nicht! – Jugendkultur, Jugendsprache, Helden und Vorbilder der Generation Y In der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden unser Wissen, unsere Toleranz und Verständnis manchmal auf eine harte Probe gestellt. Aber auch von Erwachsenen, die als Eltern, Erzieher oder Lehrer mit Jugendlichen im Kontakt stehen, werden wir Rat suchend als Experten angesprochen – oft ohne dabei selbst sicher zu sein. Was heißt eigentlich CR7? Wie war das mit Fidget Spinnern, Winx, Pokemon-Go, Ninja-Ninjago? Finden Sie Ayumis auch so kawaii? Waren Sie schon in Bibis Beauty Palace oder bei XLaeta. Mögen Sie Vlogs? Haben Sie sich auch schon gefragt, wie viel ein Instagram wiegt? Was unterscheidet Battle-Rap, Hip-Hop, Big Beat, Techno, Post-Punk, Sluge Metal, Djent und Prog? Wie verhalten Sie sich, wenn Sie zum Abschied „reinhauen“ sollen? Das Seminar soll auf spielerisch-unterhaltsame Weise eine Entdeckungsreise durch verschiedenste Bereiche des Dschungels Jugendkultur ermöglichen, „weiße Flecken“ der Szenelandkarten verkleinern helfen und Sprachfertigkeiten in „Jugendlich“ stärken.

 

K 442  28./29.02.2020                                                Die besondere Reihe
Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht - wache und nichtwache Psychotherapie
Dipl- Psych. Simone Stöckert, Bad Orb

Man kann auf verschiedene Arten und Weisen in der Psychotherapie intervenieren. Wenn wir auf eine wache Art und Weise therapieren, ermöglichen wir unserem Gegenüber mehr Handlungsmöglichkeiten, mehr fundamentales Selbstbewusstsein sowie mehr Erkenntnis über sich selbst und die Wirklichkeit. Je weniger wach wir sind, umso eher sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, ohne es selbst zu merken. Unser Verhalten gleicht dann eher dem Schlafwandeln oder dem Träumen und kann zu Schäden führen, die mit mehr Achtsamkeit zu vermeiden wären. Um in der therapeutischen Arbeit erfolgreicher und kreativer zu sein, benötigt es ein waches Bewusstsein. Um die Frage, was ein waches Bewusstsein ist und wie es zu erreichen ist, geht es in diesem Seminar mit Selbsterfahrungsanteilen.

 

K 443  27./28.03.2020
Der Körper ist mehr als seine Organe - wie die Psyche den Körper heilt - Biofeedback und Co. in der Anwendung
Dipl.-Psych. Steffen Böttcher, Hamburg

Was sich in der Welt des Biofeedbacks in den letzten zehn Jahren getan hat. Von Einzelmessung der Atem- und Herzfrequenz, des Hautwiderstandes, des Muskelturnus bis hin zu Organ betreffender und Organ übergreifender Widerspiegelung des körperlichen und psychischen Zustandes.
Einbeziehen der so gewonnen Erkenntnisse in den therapeutischen Prozess zum Ableiten von Interventionen und Verhaltensempfehlungen. Möglichkeit von Selbst-Erfahrung und aha-Erlebnissen.

 

K 444  15.-24.04.2020
Wir sind dann mal weg - mdap auf der Spur der Muschel
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig und Dipl.-Ing. Michael Holznagel, Berlin

An / Ab Sarria, Galicien
Kursgebühr 1350,00 Euro incl. Übernachtung und Frühstück

Den Jacobsweg nach Santiago de Compostela - irgendwann mache ich das mal.
Warum nicht jetzt?
Wir pilgern die letzten 113 km von Sarria nach Santiago de Compostela und „ver-dienen“ uns die Pilgerurkunde.
Wir wollen uns gemeinsam auf den Weg machen. Erfahren, was trage ich mit mir herum? Was kann ich loslassen? Was brauche ich wirklich? Klären, wann will ich für mich sein, wann will ich mit anderen sein – den Wechsel von Nähe und Abgrenzung im Einklang mit den Herausforderungen des Weges ausprobieren. Auch in der Arbeit mit unseren Patienten ist oftmals der Weg das Ziel. Auch hier geht es manchmal um aufgeben oder durchhalten.
Mit Achtsamkeitsarbeit und Meditationsübungen.
Schlafsack und alles persönlich Notwendige ist selbst zu tragen.
keine FBP
maximal 12 Teilnehmer

 

K 445  08./09.05.2020
Wo Sprache nicht hinreicht – Möglichkeiten der Körperpsychotherapie bei Trauma
Dipl.-Psych. Barbara Kalinowski, Ärztin, Berlin

Nach belastenden Erlebnissen können Emotionen in der Muskulatur und im Bindegewebe gespeichert werden (Körpererinnerungen). Prinzipien der Körperpsychotherapie wie Schreckreflex und vasomotorischer Zyklus (Einsatz und Hemmung von bereitgestellter Körperenergie) werden erläutert.
Die Aktivierung von Körpererinnerungen durch Bewegungsübungen, Atmung und Berührung wird gezeigt und gemeinsam geübt. Möglichkeiten der Integration von Körperarbeit in die Richtlinientherapie werden aufgezeigt.

 

K 446  05./06.06.2020
Achtsamkeit (auch) jenseits der Yoga-Matte – Einfache Yoga- und Qi Gong-Übungen zur Selbstfürsorge und zur handlungsgeleiteten kognitiven Umstrukturierung
Prof. Dr. Norbert W. Lotz, Ph.D., Frankfurt/Main

Nach dem Besuch dieses Kurses werden und können Sie eigentlich nicht mehr sagen, dass Sie keine Zeit und Gelegenheit haben, Yoga oder Qi Gong zu üben. Mannigfaltige Möglichkeiten werden aufgezeigt, Übungen mit kurzer Zeitdauer an vielen Orten ohne besondere Kleidung zu praktizieren. Der Alltag wird zum Übungsfeld für Achtsamkeit und zielgerichtete enaktive Repräsentation.

 

K 447  05.-07.06.2020
QEP last minute bis zur Zertifizierung – damit wir weiter vernünftig arbeiten können (das QEP-basierte QM-System von mdap)
Dr. Dipl.-Psych. Mareike Scheidig, Berlin und Dr. Dr. Andreas Schulze, Wolfsburg

Qualitätssicherung als hohes Gut; für alle Qualitätsziele werden Vorschläge unterbreitet, die im Kurs übernommen oder individuell angepasst werden können; Informationen zur Zertifizierung
Ziel: in drei Tagen zum fertigen Handbuch
Unbedingt Notebook mitbringen!

 

K 448  19./20.06.2020
Schematherapie Praxiskurs (Schwerpunkt Imagination)
Dipl.-Psych. Werner Puschmann, Berlin

Das „Handwerkszeug“ der Schematherapie wird vermittelt. Die Balance von wertschätzendem Reparenting und empathischer Konfrontation, Fallkonzeption, Techniken wie Affektbrücke (Imagination) und Schema-Memo werden demonstriert und in Rollenspielen geübt. Für den in Kooperation mit dem Institut für Schematherapie Berlin veranstalteten Kurs erhalten Sie eine Bescheinigung entsprechend den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Schematherapie.

 

K 449  19./20.06.2020
Neue Medien und altes Hirn – aktuelle Erkenntnisse zum Reifen, Altwerden und Altern
Dr. Britta Müller und Prof. Dr. Peter Kropp, Rostock

Medien und Alter – was können Junge, was können Alte nicht? Wie wirkt sich der Medienkonsum auf die Plastizität und das Altern aus?
Unser Hirn bleibt ein Leben lang plastisch und damit veränderbar. Dies ist umso wichtiger, wenn sich die Anforderungen im Alltag rasant verändern. Eine Quelle der Veränderung liegt in den „neuen Medien“, deren Anwendung dem älteren Hirn im Gegensatz zum jüngeren gelegentlich zur Qual wird. Warum das so ist, und welche Konsequenzen sich aus dieser lebenslangen Plastizität ergeben, ist Gegenstand des Kurses.
Der Kurs vermittelt einen Einblick in aktuelle gerontologische Forschungsergebnisse zum lebenslangen Reifen. Es werden Möglichkeiten angesprochen, die zu einem kompetenten und erfolgreichen Umgang mit neuen Medien im Alter führen können. Sie dienen in erster Linie zwar dem therapeutischen Prozess bei der Behandlung Älterer, sie können jedoch auch bei Jüngeren und im Sinne einer Selbsterfahrung angewendet werden, weil Altwerden, Altern und Reifen jeweils unterschiedliche Kategorien sind.


K 450  19./20.06.2020
Hypnose-Grundkurs
Prof. Dr. Toni Forster (Weltmeister im Zaubern), Dachau
Einführung in die Hypnotherapie nach Milton Erickson; Entspannung, Imagination und Suggestibilität als Wirkkomponenten; Induktion und Re-Orientierung; posthypnotischer Auftrag; mit praktischen Übungen
Modul zur Abrechnungsgenehmigung EBM 2017 35120

 

K 450D 19.06.2020
Jazznacht in der Münzenberger Klause mit den Dreamboat Ramblers

mdap lädt ein, keine Kursgebühr, keine FBP; Anmeldung erbeten


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